FAQ (Häufig gestellte Fragen) zur Christlichen Kooperationsbörse
Hier finden Sie eine Auflistung der am häufigsten an die Christliche Kooperationsbörse (CKB) gestellten Fragen (FAQ = frequently asked questions). Wir hoffen Ihnen auf diesem Weg einige wichtige Antworten geben zu können. Sollten aus Ihrer Sicht wesentliche Themen fehlen, freuen wir uns über Ihre Anregungen und Ergänzungen.
- Welche Voraussetzungen sollen die Teilnehmer der Christlichen Kooperationsbörse (CKB) erfüllen?
- Welchen Nutzen können die Teilnehmer der Christlichen Kooperationsbörse (CKB) für ihr Unternehmen erwarten?
- Welche Informationen werden in diesem Christlichen Netzwerk offen gelegt?
- Was ist ein Ranking, welche Vorteile bietet es, und wie wird es durchgeführt?
- Welche Arten von Teilnehmern der Christlichen Kooperationsbörse (CKB) gibt es?
- Wie reagiert die Kooperationsbörse (CKB), wenn ein Teilnehmer nicht nach den definierten Werten handelt?
- Können sich Teilnehmer der CKB vor unerwünschten Anfragen schützen?
- Wie steigert die Christliche Kooperationsbörse (CKB) ihren Bekanntheitsgrad?
1. Welche Voraussetzungen sollen die Teilnehmer der Christlichen Kooperationsbörse (CKB) erfüllen?
Voraussetzung für die Teilnahme an der Christlichen Kooperationsbörse (CKB) ist eine Handlungsweise nach definierten Werten. Diese wird durch Unterschrift der "Freiwilligen Selbstverpflichtung" und durch Anerkennung der "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" bestätigt. Dadurch wird ein Christliches Netzwerk auf gemeinsamer und verbindlicher Wertebasis geschaffen.
2. Welchen Nutzen können die Teilnehmer der Christlichen Kooperationsbörse für ihr Unternehmen erwarten?
Die Kooperationsbörse (CKB) bietet eine einzigartige Grundlage für den Aufbau und die Pflege vertrauensvoller langfristiger Geschäftsbeziehungen. Gerade die besondere Beziehungsqualität, die durch die gemeinsame Beziehung zu dem EINEN GOTT, den Vater, den Sohn und den heiligen Geist entsteht, zeichnet dieses Christliche Netzwerk aus. Gerade aus dieser persönlichen Beziehung entsteht auch die gemeinsame Wertebasis des beruflichen Handelns. Dies gilt insbesondere in Hinblick auf Qualität sowie Vertrags- und Termintreue, zu der sich die registrierten Teilnehmer verpflichten. Mit zunehmender Steigerung des Bekanntheitsgrads der Christlichen Kooperationsbörse (CKB) soll eine gezielte Ansprache wertorientierter und christlicher Kunden erreicht werden. Sowohl über diese Endkunden als auch über vernetzende Projektarbeit der teilnehmenden christlichen Firmen und Christlichen Geschäftsleute untereinander soll es zur Vergabe von qualifizierten Aufträgen kommen.
3. Welche Informationen werden offen gelegt?
Jeder Teilnehmer hat die volle Kontrolle über seine eigenen Daten. Nur allgemeine und öffentlich zugängliche Daten werden zwingend abgefragt. Außer üblichen Stammdaten (Adresse, Branche, usw.) müssen keine Daten innerhalb der Kooperationsbörse (CKB) zugänglich gemacht werden. Die Publikation aller weiteren Daten ist freiwillig. Über die Suchfunktion "Internet" kann der Teilnehmer mit allen Inhalten seiner eigenen Homepage über die Christliche Kooperationsbörse (CKB) gefunden werden.
4. Wie erfolgt das Ranking?
Dem Begriff Ranking liegt das englische Wort "to rank" zugrunde, welches auch mit "einorden und einschätzen" übersetzt wird. Über das Ranking kann jeder uneingeschränkt registrierte Teilnehmer seine Geschäftsbeziehungen zu anderen Unternehmen einschätzen mit einer Skala von 1 bis 5. Es müssen nicht alle Punkte bewertet werden. Das so "beränkte" Unternehmen hat die Möglichkeit dieses Ranking abzulehnen, womit es nicht veröffentlicht werden darf. Stimmt das "beränkte" Unternehmen zu, ist das Ranking für die Öffentlichkeit sichtbar. Das "beränkte Unternehmen" kann, wenn es uneingeschränkt registrierter Teilnehmer ist, dieses Unternehmen ebenfalls "ränken". Die Anzahl der abgelehnten Rankings je Unternehmen ist bei uneingeschränkt registrierten Teilnehmern ebenfalls sichtbar.
Das Ranking ist eine subjektive Meinung des jeweiligen Geschäftspartners und wird mit zunehmender Anzahl von Rankings je Unternehmen für eine Einordnung durch Dritte zuverlässiger. Das Verfahren ist selbsterklärend und leicht zu bedienen. Durch das Ranking Verfahren wird der theoretische Anspruch der Christlichen Kooperationsbörse (CKB) und Ihrer Teilnehmer praktisch erfahrbarer und einschätzbarer.
5. Welche Arten von Teilnehmern gibt es?
* Die Zahlung ist stets jährlich im Voraus zu zahlen.
6. Wie reagiert die Christliche Kooperationsbörse, wenn ein Teilnehmer nicht nach den definierten Werten handelt?
Im Falle einer Beanstandung der Leistung eines registrierten Teilnehmers besteht für den Nutzer die Möglichkeit, Informationen über den Vorfall an die Christliche Kooperationsbörse (CKB) zu geben. In jedem Fall geht die Christliche Kooperationsbörse (CKB) der gemeldeten Beanstandung nach. Die Beanstandung kann darüber hinaus über freiwillige Mediation oder über ein freiwilliges Schiedsgerichtsverfahren geklärt werden. (ggf. anfallende Kosten sind nicht in der Jahresgebühr der CKB enthalten).
7. Können sich Teilnehmer vor unerwünschten Anfragen schützen?
Jeder Teilnehmer kann selbst bestimmen, ob er von jedem Internetnutzer oder ausschließlich von anderen Teilnehmern der Christlichen Kooperationsbörse (CKB) gefunden werden möchte. Es gibt die Wahlmöglichkeit zwischen einem öffentlich zugänglichen und einem intern geschlossenen Bereich. Eine Gesamtliste aller Teilnehmer der CKB ist weder einsehbar noch erhältlich, um die Teilnehmer vor ungewollter Werbung zu schützen. Die CKB als Christliches Netzwerk erfreut sich natürlich besonders bei Werbetreibenden aller Art einer hohen Beliebtheit.
8. Wie steigert die Christliche Kooperationsbörse ihren Bekanntheitsgrad?
Das Christliche Netzwerk aus Mitgliedern der christlichen Geschäftsleutevereinigungen, der beiden großen Kirchen sowie von Freikirchen stellt die Basis für eine persönliche Weiterempfehlung der Christlichen Kooperationsbörse (CKB) dar. Der Bekanntheitsgrad wird u. a. durch Veranstaltungen wie die "Christlichen Wirtschaftskonferenz" am 6. März 2004 in Oberhausen*, die Teilnahme am regelmäßig stattfindenden Kongress Christlicher Führungskräfte, oder sonstigen Christlichen Konferenzen wie zuletzt der Businesskonferenz in Frankfurt erhöht. Der größte Teil des Budgets der Kooperationsbörse (CKB) wird auf eine regelmäßige Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Werbemassnahmen in den einschlägigen Medien von Christen im Beruf oder Christen in der Wirtschaft und vor allem auf ein effizientes Suchmaschinenmarketing verwandt. Aus diesem Grund bitten wir alle eingeschränkt registrierten Teilnehmer, die Ihre wirtschaftliche Notsituation überwunden haben und die sich vom Sinn und Zweck der Kooperationsbörse (CKB) überzeugen konnten, sowie die neuanmeldenden Christlichen Firmen um Anmeldung als uneingeschränkt registrierte Teilnehmer. Die Kooperation mit anderen christlichen Organisationen erhöhen den Bekanntheitsgrad der CKB zusätzlich. Darüber hinaus ist auch die Empfehlung und Verlinkung eines jeden Teilnehmers zum Nutzen der Gemeinschaft wertvoll.
* Infos: www.christliche-wirtschaftskonferenz.de