Es beginnt in Kanada und Deutschland, dass die Väter/Mütter sich sammeln, beten, geistlich regieren und nach der mittleren Generation (Generation X) und nach der Jungen Generation Ausschau halten, um sie in Verantwortung zu rufen und einzusetzen. Diese Stabübergabe sollte getragen sein von Liebe, Geduld, Wertschätzung, Schutz und Freisetzung und Übertragung von Verantwortung und Gebet seitens der Väter/Mütter. Leider wird mit dieser Stabübergabe oft zu lange gewartet.
Es wäre wünschenswert, wenn die Väter/Mütter und die Söhne/Töchter ihr jeweiliges Fehlverhalten in der Vergangenheit als Schuld vor Gott und voreinander bekennen würden und an vielen Orten im Land ein neues Zusammenstehen der Generationen beginnen würde. Dies könnte sehr viel Gnade frei setzen und Flüche über dem Land (z.B. Stolz und Gottlosigkeit) entmachten.
Wir wünschen uns, neue Initiativen in diesem Bereich, Beispielsprojekte, Beispielsgemeinden, Erwachen von neuer Hoffnung und neuem Eifer bei den Jungen, Großzügigkeit und Weitherzigkeit bei den Väter/Müttern, offene Häuser der Väter/Mütter und Einladungen, die erfüllt sind von Freude und sich neu entdecken und lieben lernen, etwa so:
König David forderte seinen Sohn Salomon in Sprüche 4,5 auf: „Suche Weisheit und Verständnis“. Salomon bat Gott um Weisheit und bekam sie dann in besonderem Maße.
Wir alle brauchen einen oder mehrere Väter, die uns zeigen und lehren, wie man richtig lebt, die uns korrigieren und bestätigen, die uns warnen und schützen und die total in unser Leben hinein sprechen dürfen.
So ein Vater/Mutter, welche in das Leben von Söhnen/Töchtern hineinsprechen darf, kann auch gleichzeitig ein Sohn/Tochter sein, der einen geistlichen Vater/Mutter über sich hat. Wir alle sollten demütig sein und zugeben, dass wir väterliche-/mütterliche Begleitung (Liebe, Korrektur, Ermutigung, Weisheit, Lebenserfahrung) brauchen.
Öffnet euch – euer Herz, euer Leben, euer Haus, euren Geldbeutel, euren Mund für geistliche Vater-/Mutterschaft und öffnet euch ebenso als Söhne und Töchter für Beziehungen zu Vätern und Müttern. Sagt einander dass ihr euch braucht: „Ja, wir Väter/Mütter brauchen die leidenschaftlichen, wilden, eifrigen, kompetenten Söhne/Töchter. Wir brauchen eure Ergänzung, wir haben eine Sehnsucht, das an euch weiterzugeben was wir begonnen haben, was begrenzt ist, was ihr aber verbessern und weiterführen könnt.“
Wir erkennen, dass ihr die Generationen seid:
Es ist ein Vorrecht als geistlicher Vater oder Mutter erkannt zu werden.
Sie zeichnen sich aus, durch:
Christoph Häselbarth
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