Seit drei Jahren ist die Welt eine Art Gefangener der Finanzkrise. Solange jedenfalls ist es offensichtlich, denn im Verborgenen braute sie sich bereits seit Jahrzehnten zusammen. Viele Male wurde uns seither beteuert, dass nun alles im Griff, die Probleme gelöst, das Thema erledigt ist, nur um kurz darauf trotzdem wieder mit neuen, unvorhergesehenen Katastrophen-Szenarien konfrontiert zu werden, was die Finanzexperten der Wirtschaft, dem Banken-Sektor und Regierungen mit ihren Voraussagen und Beteuerungen reihenweise wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen ziemlich konfus und alt aussehen lässt.
Vor diesem Hintergrund machen alle seriösen und logischen Versuche, unser Geldsystem als alternativlos zu verteidigen einfach keinen Sinn, zumal bei genauer Betrachtung selbst die Finanz- und Wirtschaftslehre reihenweise Gründe liefern müsste, warum alles zunehmend und zwangsläufig aus dem Ruder laufen muss. Ich betrachte das Ganze jedoch lieber aus biblischer Perspektive. Einer von vielen biblischen Gründen für die Finanzkrise ist dies:
Obwohl die Gier Einzelner die heutigen Finanzprobleme mit verursacht, liegt die Wurzel des Problems in der Systematik unseres Geldsystems, das durch und durch fehlerhaft und korrupt ist, weil der Mensch Gott und Seine Finanz- und Wirtschaftsprinzipien missachtet. Als Resultat sehen wir eine Reihe von bizarren, kranken Auswüchsen, die in der Welt gemeinhin als clever und logisch gelten, biblisch betrachtet jedoch einen ungerechten gigantischen Umverteilungsmechanismus des Wohlstands vom bezahlten Arbeiter zum nicht-arbeitenden Kapitalbesitzer darstellen. Hier mal drei solcher Auswüchse:
Selbst Laien erkennen zunehmend, welchem Monstergeldsystem die Menschheit versklavt ist. Der biblische Ausdruck dafür wäre “babylonisches System” oder “Mammon”. Die Rechnung für diesen Geldwahnsinn wird stets von oben nach unten durchgereicht bis es letztlich in unterschiedlichster Form (Preiserhöhungen, Steuern, Abgaben, …) den normalen, hart-arbeitenden, Einkommen-beziehenden, Steuer-zahlenden, wirtschaftlich ohnehin leidenden Menschen als eine zusätzlich schwere Last aufgehalst wird. Kann es sein, dass wir Menschen in all unserer Cleverness etwas gravierend falsch machen?
“Was die Menschen für Tiefsinn [Weisheit] halten, ist in den Augen Gottes Unsinn. In den Heiligen Schriften heißt es: »Gott fängt die Klugen im Netz ihrer eigenen Schlauheit.«” (1. Korinther 3:19, Gute Nachricht Bibel)
“Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden.” (Römer 1:22, Elberfelder)
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